IKEA Blumentöpfe

Ich bin ein absoluter Schwedenfan und war heute bei IKEA! Dort fahre ich immer mit dem Gedanken hin, wirklich nur das zu kaufen, weshalb ich gerade dort hinfahre. Also zum Beispiel „Ich brauche nur die neue Hemnes Kommode und vielleicht noch Teelichter“. Aber wer von euch kennt das nicht? Man kann die besten Absichten haben und es klappt trotzdem nicht!

Dafür gibt es bei IKEA einfach viel zu viele Verführungen! Nicht nur die ganze tolle Deko, die schon in den „Zimmern“ gezeigt wird.. nein, auch in den Markthallen wimmelt es von tollen Dingen. Gut, ich benötigte heute tatsächlich mal etwas mehr als „nur“ eine Kommode, denn ich wollte mein Gästezimmer noch neu einrichten, brauchte noch einen Sessel und ein paar Dinge für die Küche und Bilderrahmen. Aber aus dieser kleinen Liste sind dann schnell zwei komplett volle Wagen geworden. Gut, ein Wagen waren nur Bilderrahmen weil ich nicht risikieren wollte, dass dort einer kaputt geht. Aber es wird bestimmt lustig ausgesehen haben, wie ich zwei Wagen dort herumgeschoben hab.

Was ich euch aber eigentlich zeigen wollte sind diese tollen Blumentöpfe. Sind sie nicht super süß? Die passen perfekt zum „Schweden-Landhaus-Stil“. Die gab es bei IKEA auch noch in Grün und in Grau!! Und ich werde mir nächstes mal noch ein paar kleinere mitnehmen, die waren heute ausverkauft. Die kann man nämlich auch toll für Teelichte verwenden.

Die Linie heißt Skurar und der große Blumentopf kostet 5,99 €!

Ihr findet ihn im Internet hier: http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10186093/

Wer keinen IKEA in der Nähe hat, kann dort übrigens auch online bestellen!

Liebe Grüße schickt euch Melanie

Mein Haus in Mönchengladbach

Für meinen Job bin ich tatsächlich aus dem Osten an den Niederrhein gezogen. Und was soll ich sagen – es gefällt mir hier super! Ich arbeite zwar viel in Düsseldorf, bin aber nach Mönchengladbach gezogen. Warum? Weil ich das Großstadtleben einfach gar nicht mag. Da ist mir zu viel Hektik, es ist so laut und „Grün“ ist mir zu selten. Ich wollte also etwas im Grünen haben, wo ich meine Ruhe habe und Luigi, mein Kater, nicht unter die Räder kommt. Ich bin dann über das Internet auf Immobilienscout auf ein schönes Haus aufmerksam geworden, das ganz nach meinem Geschmack ist. Es liegt am Waldrand und keine Straße führt vorbei – nur hin. :-) Was soll ich sagen… bei dem Makler angerufen, eine Besichtigung vereinbart und verliebt. Ich habe das Haus aber trotzdem noch öfters besichtigt und mir alles haarklein erklären lassen.

Bei meinem neuem Lieblings Immobilienmakler in Mönchengladbach – Frau Roevenich – habe ich mich super beraten gefühlt. Sie war sehr ehrlich und hatte wirklich Geduld mit mir, denn ich hatte sehr viele Fragen und wollte alles haarklein wissen. Da hatte sie aber Verständnis für. Und mal ehrlich – für wen ist ein Hauskauf schon alltäglich oder normal? Wenn ihr also einen Immobilienmakler sucht, der für euch etwas in Mönchengladbach verkaufen oder vermieten soll, dann ruft bei Roevenich an! Es meckern zwar oft viele über die Makler, aber ich persönlich würde nicht auf sie verzichten wollen. Als Laie kenne ich mich mit dem ganzen Papierkram gar nicht aus.. Deshalb vertraue ich da einem Fachmann.

Jedenfalls habe ich das Haus tatsächlich gekauft und es bis heute nicht bereut. Aber seht einfach selbst. Ich habe das perfekte Häuschen gefunden, mein kleines Knusperhaus. Derjenige, der das Haus verkauft hat, hatte es gut in Schuss gehalten. Deshalb musste ich nicht sooo viel reparieren und konnte mich ganz auf das Design konzentrieren. Ich habe es zu einem Schwedenhaus gemacht und rot gestrichen… das war eine mordsarbeit, aber hat Spaß gemacht!

Mit Mönchengladbach habe ich mich übrigens schon sehr gut angefreundet! Hier gibt es viele tolle Dinge zu entdecken. Das schöne ist: Mönchengladbach ist fast komplett grün umgeben, mit vielen kleinen Dörfern, Feldern, Wiesen und Wald. Und innendrin kann man wirklich gut shoppen. Hier gibt es zum Beispiel das neue Einkaufscenter Minto. Und natürlich die Borussia Mönchengladbach, die darf man nicht vergessen. Ich bin kein totaler Fußballfan, aber demnächst wenn die Saison wieder beginnt werde ich mir trotzdem ein Spiel ansehen, denn die Stimmung im Stadion soll super sein. Was kann ich sonst nur zur Stadt sagen? Es gibt viele tolle alte Häuser, besonders in der Altstadt. Und man ist schnell in den Großstädten, aber genauso in Holland. Für mich war es also eine tolle Entscheidung, nach Mönchengladbach zu ziehen und hier ein Haus zu kaufen! Wer mehr über Mönchengladbach erfahren möchte, der guckt hier: www.moenchengladbach.de

Findet Luigi übrigens auch :)

Alles Liebe wünscht euch Melanie

mein Kater Luigi

Mein Kater Luigi

Dorf

Schöne alte Häuschen in einem Dorf in MG

Marder

Wie ihr bestimmt schon wisst, wohne ich ja jetzt mitten im Grünen – praktisch dort, wo sich Hase und Fuchs „Gute Nacht“ sagen. Doch leider wohnen hier nicht nur liebe Tiere, sondern auch solche, die wirklich Ärger machen können: Marder. Hier sind es besonders die Steinmarder, die Ärger machen. Und schon sind wir bei einem Thema „Sicherheit des Landlebens“: Marderschutz bzw. Marder vertreiben.

Die Kurzfassung der Geschichte: Ich habe einen Marder gefangen und fast eine Stunde Autofahrt im Wald wieder ausgesetzt. Warum ich so etwas tue und einen Marder quasi entführe..?

Ich hatte einen Marderschaden am Auto und schon Anzeichen, dass er sich auf meinem Dachboden einnistet! Deshalb stand für mich fest: Der Marder muss weg! Es gibt hierfür zwar spezielle Geräte (mit Ultraschall), aber ich wollte auf „Nummer sicher“ gehen und den Marder komplett loswerden. Dafür habe ich mich auf die Suche nach einer Marderfalle begeben und hier einen tollen Kauf-Ratgeber mit Test über die Marderfalle gefunden.

Warum ich einen Marderschaden hatte? Ein Marder ist in meinen Motorraum geklettert und hat dort eine kleine Knabber-Party gefeiert und die Zeche geprellt. Da meine Versicherung den Schaden nicht abdeckt blieb ich auf dem ganzen Schaden von 450 € sitzen! Nun habe ich nach dem Schaden gegoogelt und festgestellt, dass es eigentlich kein Wunder war, dass mein Auto angeknabbert wurde. Marder haben wohl ein Revier und verteidigen dieses Revier. Wenn in meinem Auto vorher schon ein Marder war, z. B. weil er neugierig war, und dort eine Duftmarke hinterlassen hat, dann wird der Marder bei mir Zuhause böse und wütet dann in meinem Auto rum.

Hinzu kommt noch, dass der Marder auch meinen Dachboden echt super fand! Nachts habe ich öfters oben ein rascheln gehört und gedacht, dass es vielleicht Vögel auf dem Dach sind oder ähnliches. Ein Gespräch mit einem Bekannten hat mich darauf gebracht, dass auch das der Marder sein könnte! Deshalb bin ich auf den Dachboden gegangen und habe gesehen, dass es eindeutig ein Marder sein muss, denn ich habe hier Marderkot gefunden und Reste von seinem Essen. Das kann auch richtig teuer werden, nämlich dann, wenn der Marder die Dämmungen anknabbert!

Mit einer Marderfalle fängt man den Marder lebend und setzt ihn dann weit weg von Zuhause wieder aus, sozusagen außerhalb seines Reviers, damit er auch gar nicht erst zurück findet. Auf der Seite Marder vertreiben steht, dass es mindestens 60 km sein sollen. Das ist natürlich eine lange Strecke, mir ist es aber die Verschonung von meinem Auto und dem Dachboden absolut wert!

Damit der Marder auch in die Marderfalle geht, benötigt man einen Köder. Hierfür habe ich einfach ein rohes Ei in die Falle gelegt – das hat zum Glück geklappt! Aufgestellt habe ich die Falle in der Nähe von meinem Schuppen, also da wo ich einen „Stammweg“ des Tierchens vermutet habe.

Es gibt übrigens zwei verschiedene Arten von Marderfallen: Gitterfallen und Kastenfallen. Ich empfehle euch eine Marderfalle aus Holz, die geschlossen ist, denn so kann der Marder nicht in eure Finger beißen, wenn er in der Falle sitzt.

Hier seht ihr einen Marder in einer Marderfalle und auch den Grund, weshalb ich eine geschlossene Falle empfehle… passt auf eure Finger auf!

Kurzum: Auch süß aussehende Tiere wie der Marder (mehr erfahrt ihr hier) können leider Ärger verursachen. Damit muss man auf dem Land wohl leider rechnen.

Viele Grüße sendet euch
Melanie

zuhause-ist-es-am-schoensten

Kennt ihr das? Ihr wart im Urlaub und dort war eigentlich alles klasse. Ein schönes Hotel oder eine tolle Ferienwohnung, das Essen war lecker, das Wetter war super. Der Ort war sowieso toll (wieso wäre man auch sonst dort hin in Urlaub gefahren). Kurzum: Es war ein richtig toller Urlaub.

Dann kommt ihr bei euch Zuhause an und geht in euer Haus oder in eure Wohnung. Und da ist es, das Gefühl, wieder angekommen zu sein. Der Geruch von eurem Zuhause ist einfach einzigartig. Und irgendwie merke ich dann immer wieder: „Zuhause ist es doch am schönsten“.

Doch wieso ist das eigentlich so? Ich habe überlegt und bin zu folgenden Schlüssen gekommen:

  • Zuhause ist alles vertraut, man kennt sich fast blind aus
  • Alles Dinge des täglichen Lebens sind zuhause – auch Dinge, die man im Urlaub vielleicht nicht hatte (irgendetwas fehlt dort doch immer)
  • Es ist sauber. Ich bin vielleicht ein kleiner Reinlichkeitsfanatiker, aber zuhause ist es doch meistens sauberer – oder aber es ist zumindest der eigene Dreck… 😉

Nach einem Urlaub habe ich deshalb am liebsten immer noch zwei oder drei Tage frei, bevor es wieder auf die Arbeit geht. Nicht nur, weil sich bekanntlicherweise immer viel Wäsche ansammelt, sondern um mich Zuhause wieder einzuleben und es auch zu genießen.

Deshalb plädiere ich auch dafür: Mach mal Urlaub bei euch Zuhause!

Damit meine ich nicht, dass man nicht arbeiten muss und dafür 1.000 andere Dinge zu erledigen hat, sondern sich bewusst Zeit zum „Wohnen“ zu nehmen und Urlaub in den eigenen vier Wänden machen.

Genießt euer Zuhause! Und wenn es nicht zum Wohlfühlen einlädt, dann nehmt es zum Anlass um die Wohnung oder das Haus wohnenswert zu machen. Das geht oft mit weniger Geld und Arbeit als man denkt, denn auch kleine Veränderungen können Großes bewirken.

Viel Erfolg und viel Spaß beim Urlaub Zuhause!

leben-im-gruenen

Hallo lieber Blogleser, liebe Freunde und liebe Familie,

ich freue mich, euch meinen neuen Blog präsentieren zu können – Casa Savoia!

Vor ein paar Monaten habe ich mir meinen Traum erfüllt und bin mit meinem Kater Luigi auf das Land gezogen! Wir beide wohnen jetzt fernab von Lärm und dreckiger Luft ganz im Grünen. Um genau zu sein benötige ich mit dem Auto 5 Minuten zum nächsten Dorf mit Bäcker, mit dem Fahrrad sind es 15 Minuten. Ich wohne am Wald, angrenzend zum Feld. Wirklich traumhaft und Erholung pur!

Auf Casa Savoia findet ihr in Zukunft jede Menge Berichte über das Leben auf dem Land! Ideen über gemütliche Einrichtungsideen, Möbel, Do-It-Yourself, Pflanzen, Bücher und Dekoration werden hier vorgestellt. Auch Tipps zu wichtigen Themen der „Haussicherheit“ werden nicht zu kurz kommen, denn das Leben im Grünen bringt ein paar Risiken mit sich, auf die ich euch gerne aufmerksam machen möchte!

Natürlich fühle ich mich richtig wohl hier fernab der Zivilisation, aber ein paar Ärgernisse gab es schon, z. B. hat sich ein Marder bei mir im Motorraum wohl gefühlt und einige Schläuche zerbissen. Dazu schreibe ich demnächst etwas.

Erst zu etwas Positivem: Der Herbst ist da! Alle Blätter färben sich so langsam gelb, orange und rot – das ist einfach traumhaft schön!

Mein Tipp: Sammelt ein paar besonders schöne Blätter und Tannenzapfen, lasst sie vor einer Heizung gut trocknen. Dann alles auf einem großen Silbertablett mit Teelichtern dekorieren und schon habt ihr eine wunderschöne Herbstdeko zum Nulltarif!

Bis zum nächsten mal, alles Liebe wünscht euch
Melanie